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Die Mausgasse 63

Wie sind die Geschichten entstanden?

Die Geschichten aus der Mausgasse 63 begannen vor vielen Jahren als Gutenachtgeschichten für meine Kinder. Abend für Abend entstanden neue kleine Abenteuer rund um Mausi, Fläderä, Lunica, Oma Musola, Weisel und ihre Freunde. Viele Eigenschaften der Figuren erinnern an Menschen aus unserer eigenen Familie – manchmal liebevoll, manchmal ein wenig verschmitzt.

Nachdem meine Kinder längst erwachsen waren, blieben die Mäuse und ihre Erlebnisse in meiner Erinnerung lebendig. Vor etwa fünf Jahren begann ich, die Geschichten aufzuschreiben und weiterzuentwickeln.

 

Aus einzelnen Gutenachtgeschichten entstand nach und nach eine ganze Welt mit eigenen Orten, Figuren und immer neuen Abenteuern.

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«Mausgasse 63 – Mäuse und ihre Abenteuer» erzählt von Familie, Freundschaft, Mut und Zusammenhalt. Im Mittelpunkt stehen kleine Heldinnen und Helden, die nicht immer furchtlos sind, aber lernen, dass man gemeinsam auch grosse Herausforderungen meistern kann.

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Für mich ist die Mausgasse 63 deshalb mehr als eine Kinderbuchreihe. Sie bewahrt ein Stück Familiengeschichte und all jene besonderen Momente, die entstehen, wenn Kinder zuhören, mitfiebern – und eine erfundene Welt plötzlich ganz lebendig wird.

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Markus Föhn

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Wo die Abenteuer zu Hause sind

Die Mausgasse 63 ist mehr als nur ein Haus. Sie ist das Zuhause von Mausi und ihren Freunden und der Ausgangspunkt für viele ihrer Abenteuer. Hier wird gemeinsam gelacht, getüftelt, gefeiert und manchmal auch ein kleines Chaos angerichtet. Und wenn ein Abenteuer vor der Haustür beginnt, sind Dudu, Weisel, Lunica, Fläderä und Oma Musola meistens nicht weit.

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